
Mit swb Strom von hier – Ökostrom aus Bremen
Zukunft beginnt zu Hause
Anzeige | Ein Projekt des WESER-KURIER in Kooperation mit swb
Samstagmorgen, ein sonniger Herbsttag auf dem Wochenmarkt im Viertel. Zwischen Ständen mit frischem Gemüse, Brot und Blumen herrscht geschäftiges Treiben auf dem Ziegenmarkt. Der Duft von Kaffee mischt sich mit dem Klang der Marktgespräche.
Katharina Meyer und ihre Tochter Paula schlendern zwischen den Ständen entlang. Neben ihnen läuft Labrador Milo, der neugierig an den Kisten mit Äpfeln und Kürbissen schnüffelt. „Ich mag es, hier einzukaufen“, sagt die 41-Jährige, während sie einen Bund Möhren in den Korb legt. „Man weiß, wo alles herkommt – direkt aus der Region. Das fühlt sich einfach gut an.“

„Das Beste ist, dass der Strom aus unseren Abfällen entsteht.
Aus dem, was wir wegwerfen, wird etwas Gutes. Das ist doppelt umwelt-freundlich.“

Für Katharina Meyer ist die Hansestadt mehr als nur ein Ort zum Wohnen und Arbeiten. Sie möchte bewusst handeln – beim Einkauf genauso wie beim Energieverbrauch. „Wir kaufen regional, fahren kurze Wege, vermeiden Müll. Dass unser Strom nun aus dem stammt, was andere wegwerfen – das finde ich besonders.“
Die Teenagerin nickt. „Ich wollte unbedingt, dass wir grünen Strom nutzen. Schließlich geht es um die Zukunft für meine Generation“, sagt Paula Meyer und krault Milo am Ohr. Sie ergänzt:

Was Katharina und ihre Tochter so begeistert, das passiert nur wenige Kilometer entfernt: Im Müllheizkraftwerk Findorff und im Mittelkalorik-Kraftwerk im Industriehafen wird Tag für Tag Strom aus Abfall gewonnen – aus dem, was sich nicht mehr recyceln lässt, wird Energie, aus Resten Zukunft.

Ökostrom aus Bremen – wo Abfall zu Energie wird
Fotos: Christina Kuhaupt, Frank Thomas Koch, Rafael Heygster, AdNord Media/KI-generiert via Gemini 2.5 Flash, swb AG
„Hier entstehen Fernwärme und Strom aus abfall. Das ist swb Strom von hier – Ökostrom aus Bremen. Etwas sehr Wertvolles, gemacht aus dem, was täglich weggeworfen wird.“
Mülllaster fahren piepend an die Abkippstellen heran, es riecht streng, Förderbänder rattern, riesige Greifer mischen tonnenweise Abfall. „Das ist unser Rohstoff“, sagt Arne Goldbohm. Der Bremer leitet den Vertrieb der Entsorgung bei swb. Er zeigt auf den Müllbunker. „Was hier landet, ist das, was im Alltag keiner mehr braucht. Und trotzdem steckt darin noch wahnsinnig viel Energie.“
Rund 1.500 bis 2.000 Tonnen Abfall werden jeden Tag angeliefert, Lkw-Ladung um Lkw-Ladung – der Restmüll und die Gewerbeabfälle aller Haushalte und Unternehmen in Bremen und noch darüber hinaus. Bei 1.000 Grad entsteht im Kessel daraus das, was in vielen Wohnungen in der Hansestadt ankommt: Strom und Fernwärme.
Eine tolle Idee, so einfach und so wirkungsvoll. Arne Goldbohm ist begeistert von dieser klimafreundlichen Kreislaufwirtschaft:

So verwandelt sich Abfall aus Bremen in Ökostrom

✓ Gänzlich ohne Atom- und Kohlestrom
✓ 100 % Ökostrom aus Bremen
✓ Zwei Kraftwerke, ein Ziel: swb produziert grünen Strom aus Abfall im Müllheizkraftwerk Findorff und im Mittelkalorik-Kraftwerk im Industriehafen.
✓ Das Findorffer Werk ist das drittgrößte Müllheizkraftwerk Deutschlands und eines der effizientesten. Hier wird der Restmüll aus Bremen und dem niedersächsischen Umland zu Strom und Fernwärme verarbeitet.
✓ Im Mittelkalorik-Kraftwerk verwandeln sich vor allem gewerbliche Abfälle wie zum Beispiel stofflich nicht verwertbare Reste aus Abfallsortieranlagen mit hohem Brennwert in Energie.
✓ Der Ökostrom wird anteilig erzeugt aus biogenen, nicht mehr recycelbaren Stoffen wie Holz, Papier, Leder oder Baumwolle, wie er zum Beispiel im Sperrmüll enthalten ist.
Das Ergebnis:

swb-Archivaufnahme: Alexander Neuhaus, Geschäftsführung swb Entsorgung, Fotograf: Jonas Ginter

„Mit jeder Kilowattstunde swb Strom von hier unterstützen sie die Energiewende direkt vor Ort – dort, wo sie leben.“
Für swb sind die beiden thermischen Abfallverwertungsanlagen ein Symbol für den Wandel. Denn der lokale Stromanbieter hat in den letzten Jahren konsequent umgebaut.
Ein wichtiger Meilenstein war der Ausstieg aus der Kohleverstromung im April 2024 – damit wurden die CO₂-Emissionen der swb-Großerzeugungsanlagen um rund 80 Prozent reduziert. Der gänzliche Umstieg auf Ökostrom für alle Privat- und Gewerbekunden zum 1. Januar 2025 war ein weiterer Schritt auf diesem Weg. Doch dabei bleibt es nicht: swb entwickelt ihre Anlagen kontinuierlich weiter und hat sich das Ziel gesetzt, bis 2035 klimaneutral zu sein.
Das neue Angebot swb Strom von hier bringt die Energiewende nun ganz nah zu den Menschen in Bremen, Bremerhaven und sogar auch bis nach Stuhr, Weyhe und Thedinghausen. „Die Energiewende funktioniert nur, wenn wir alle mitmachen – auch die Kundinnen und Kunden“, sagt Arne Goldbohm.
Damit schließt swb den Zirkel der Kreislaufwirtschaft: Aus nicht recycelbaren Abfällen entsteht klimafreundliche Energie für Bremen und umzu .
Verantwortung
für unsere Zukunft

swb – einer der ältesten Energieversorger Deutschlands

✓ 1854 gegründet als Stadtwerke Bremen, heute die swb AG – ein echter Bremer Traditionsbetrieb und einer der ältesten Energieversorger Deutschlands.
✓ Als lokaler Anbieter ist swb in Bremen, Bremerhaven, Stuhr, Weyhe und Thedinghausen aktiv.
✓ swb versorgt private Haushalte und Gewerbekunden mit Strom, Erdgas, Wärme, Trinkwasser und technischen Dienstleistungen.

1854 gegründet als Stadtwerke Bremen, heute die swb AG – ein echter Bremer Traditionsbetrieb und einer der ältesten Energieversorger Deutschlands.
Seit 2011 positioniert sich swb als lokaler Anbieter für Bremen, Bremerhaven, Stuhr, Weyhe und Thedinghausen.
swb versorgt private Haushalte und Gewerbekunden mit Strom, Erdgas, Wärme, Trinkwasser und technischen Dienstleistungen.
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Familie Meyer ist inzwischen in ihr gemütlich warmes Zuhause zurückgekehrt. Die frischen Einkäufe sind verstaut, auf dem Couchtisch steht noch ein Strauß vom Markt. Katharina Meyer und ihre Tochter Paula haben es sich im Wohnzimmer bequem gemacht, Labrador Milo liegt zufrieden zu ihren Füßen und gähnt.
Katharina Meyer lehnt sich zurück. „Wenn ich jetzt das Licht einschalte, weiß ich, woher mein Strom kommt – und dass er umweltfreundlich erzeugt wird. Das fühlt sich einfach richtig an.“
Tochter Paula stimmt ihr zu. „Ohne schlechtes Gewissen den Handyakku laden und Serien streamen … das ist nice“, sagt sie und lacht.

Energie mit Herkunft – und mit Haltung

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swb Strom von hier
In einer Zeit, in der Nachhaltigkeit oft nur ein Wort bleibt, schafft swb Strom von hier etwas Handfestes für die lokale Wertschöpfung und den Klimaschutz.
So schließt sich der Kreis: Restmüll, der wieder zu Energie wird. Und Familien, die auf Produkte aus der Region wert legen – und wissen, dass sie mit swb Strom von hier beim Kochen, Lesen, Leben mit jeder verwendeten Kilowattstunde die Umwelt schonen.


Fotos: Christina Kuhaupt, Frank Thomas Koch, Rafael Heygster, AdNord Media/KI-generiert via Gemini 2.5 Flash, swb